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Bildung im öffentlichen Raum findet wieder statt – und damit Begegnung mit Themen, Inhalten und Menschen.

Ein Schwerpunkt wird im Herbst die Erinnerungskultur mit den Gedenktagen am 9. und 27. November sein. Migration und Frieden, auch der soziale Friede und der Umgang mit Hass und ausgrenzenden Parolen bekommen über Lesungen und Vorträge eine öffentliche Plattform. Das Thema Corona taucht nicht nur in dem Hygienekonzept auf, das jeder Veranstaltung zugrunde liegt, sondern wird auch in Zusammenhang mit den gängigen Verschwörungstheorien am 13. Oktober Thema eines virtuellen Vortrags sein. Virtuelle Vorträge sind auch im Bereich Familienbildung und Erziehung („Kinder brauchen Grenzen“ und „Geschwisterneid-Geschwisterstreit“) fester Bestandteil des Programms geworden.

Einen breiten Teil nimmt der Bereich Spiritualität und Sinnsuche ein, in dem sich vertraute Angebote wie Meditation, Atemrituale, Seminar zu Achtsamkeit und Selbstwahrnehmen für das innere Gleichgewicht, aber auch experimentelle Formen wie Straßenexerzitien oder Wanderung mit Lamas finden lassen. Wander- und Pilgerfreunde finden im Herbst reichlich out-door-Angebote entlang des Lutherweges oder zum Thema „Astrologie, Astronomie, Luther und Co“ am 2. Oktober als geführte Wanderung auf dem Planetenweg.

Zum eigenen Schutz und zum Schutz anderer ist zum Besuch der Veranstaltungen in geschlossenen Räumen weiterhin ein Mund-Nasen-Schutz unverzichtbar.

Das Programm, das in Zeiten der Corona-Pandemie drei Mal im Jahr erscheint umfasst diesmal die Monate September bis Dezember und ist ab sofort in der Stadtbücherei, Buchhandlungen, Bürgerbüro und der Geschäftsstelle des EBW, ebenso in den Pfarrämtern des Dekanats erhältlich oder ab sofort über www.ebw-coburg.de abrufbar.

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